Akupunktur

Akupunktur

Wirkungsweise

Die traditionell chinesische Medizin (TCM) behandelt keine Symptome, sondern immer ganzheitlich das individuelle Störungsmuster des Patienten. Eine Diagnostik nach den Methoden der chinesischen Medizin ist Voraussetzung
für eine optimale Therapieplanung.

Die im Westen am weitesten verbreitete Methode der TCM Nach der viele tausend Jahre alten chinesischen Lehre wird unser Körper von einem Netz von Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen durchzogen. Diese stehen mit den ihnen zugehörigen Organen in Verbindung. Das Prinzip der Akupunktur beruht auf der Annahme einer Störung des Energieflusses auf diesen Meridianen, die durch entsprechende Stichtechniken wieder normalisiert bzw. wieder in Einklang gebracht werden kann. Der Nadelreiz löst Impulse aus, die wiederum über die Nervenfasern weitergeleitet werden und damit das Schmerzempfi nden beeinflussen bzw. die Schmerzweiterleitung an das Gehirn unterdrücken. Desweiteren kommt es zur Ausschüttung körpereigener Hormone und Substanzen, die eine schmerzlindernde, beruhigende und immunstimulierende Funktion haben.

Indikation

Akute und chronische Schmerzen, z.B. am Haltungs- und Bewegungsapparat, sowie bei funktionellen und vegetativen Störungen:

  • Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie
  • Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen
  • Gelenkschmerzen, Tennisarm, Arthrosen, Fibromyalgie, Rheuma
  • Atemwegserkrankungen wie Bronchitis, Asthma, Heuschnupfen, Nebenhöhlenentzündungen
  • psychische Störungen, Schlafstörungen, Nervosität, Erschöpfung, Burnout, Angststörung, Panikattacken
  • Abwehrschwäche
  • Kreislauferkrankungen, Schwindel, funktionelle Herzbeschwerden
  • Raucherentwöhnung
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